Der Service-Editor bietet eine Übersicht über die verschiedenen Top-Logic Module der Anwendung. Die Sicht des Service-Editors ist zweigeteilt.
Auf der linken Seite befindet sich ein Tabelle, die alle Module der Anwendung gelistet darstellt.

In der Toolbar befinden sich verschiedene Buttons um den Status des selektierten Moduls zu modifizieren:
beendet das selektierte Modul.
startet das selektierte Modul.
startet das selektierte Modul neu. Das Modul wird heruntergefahren und anschließend erneut gestartet.Die Tabelle hat zwei Spalten. In der ersten Spalte wird der Status des Moduls angezeigt:
bedeutet dass das Modul nicht gestartet ist.
bedeutet dass das Modul zurzeit aktiv ist.In der Spalte "Name" wird der Name des Moduls dargestellt. Beim Hover über den Namen des Moduls wird, falls vorhanden, als Tooltip eine kurze Beschreibung des Moduls gegeben.
Hovert man bspw. über das Modul Änderungsbenachrichtigung so erhält man den folgenden Tooltip:

Auf der rechten Seite der zweigeteilten Sicht des Service-Editors werden die Konfigurationseinstellungen des selektierten Moduls angezeigt. Selektiert man bspw. das Modul "Anwendungsüberwachung" so erhält man:

In der Toolbar der Detailsicht befindet sich ein Button um die dargestellte Konfiguration des Moduls anzupassen. Ändert man die Konfiguration und speichert diese anschließend, erhält man die Meldung

dass die Konfigurations bereits ins Dateisystem gespeichert und automatisch neu geladen wurde. Das Modul selbst wurde jedoch nicht neugestartet. Damit die vorgenommenen Einstellungen aktiv werden, muss entweder das betreffende Modul mit dem entsprechenden Knopf über der Tabelle neu gestartet werden, oder die gesamte Anwendung muss herunter- und wieder heraufgefahren werden.
Anschließend wird die Toolbar mit einem weiteren neuen Button ergänzt:

Der Button
ermöglicht es die Konfiguration auf seinen ursprünglichen Wert zurückzusetzen und damit den Ausgangszustand wiederherzustellen.