Wenn man im Script-Recorder Tests aufzeichnet, dann müssen Referenzen zu Objekten erzeugt werden, damit diese beim Abspielen gefunden werden können und als Eingabe für die Aktion zur Verfügung stehen.
Bei der Auswahl in einem Selektfeld wird für die Identifikation der Option die Menge der zur Verfügung stehenden Optionen verwendet. Wenn aber ein Objekt an sich referenziert werden soll, dann wird immer Versucht eine absolute Referenz zu bauen, die unabhängig vom Zustand der GUI aufgelöst werden kann.
Dies führt zu schlecht verallgemeinerbaren Aktionen, weil sie zu viel Kontext enthalten. Besser wäre, wenn man versucht relativ zum Modell der Komponente, in der eine Aktion stattfindet, die Eingaben für die Operation zu identifizieren. Dann wird diese Operation möglicherweise unabhängig von dem konkreten Kontext und kann einfacher in einer allgemeinen Action verwendet werden.
Verbesserung
Das TLObjectTreeNaming, welches Objekte anhand ihrer Label und Container-Objekte identifiziert, baut einen Pfad nicht bis zur Wurzel der Kompositionskette, sondern nur bis zu dem Modell der Komponente, in der die Aktion stattfindet (wenn das möglich ist).